Kurze Fahrradhose

Sommer-Zeit ist kurze Hosen Zeit. Das gilt auch für Radfahrer. So sieht man an sonnigen Tagen viele Fahrradfahrer, die eine kurze Fahrradhose tragen. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand. Man kommt damit nicht so leicht ins Schwitzen. Die kurze Fahrradhose geht nicht bis über das Knie, sodass man dort nicht eingeschränkt ist, wenn man in die Pedale tritt. Meist ist hier am Abschluss ein Gummiband eingenäht, das ein Scheuern und verrutschen verhindert. Der Stoff ist weich und angenehm zu tragen.

Nierenschutz auch beim Fahrrad fahren

Im Sommer benötigt man im Allgemeinen keinen wärmenden Stoff, im Gegenteil, es sollte ein atmungsaktiver Stoff sein, der nicht zum Schwitzen verleitet und die Wärme nach draußen weiterleitet. Dies ist besonders mit Polyester oder Polyamid sehr gut möglich, da hiermit die Feuchtigkeit aufgenommen wird und die Haut nicht unangenehm nass ist.
Auch wenn die kurze Fahrradhose für den Sommer sehr gut ist, sollte man den Rücken nicht außer Betracht lassen. Der Stoff sollte teilweise auch den Rücken bedecken, um sich nicht zu verkühlen. Dies kann durch den Fahrtwind und die gebeugte Haltung durchaus passieren. Auch die kurze Fahrradhose sollte über eine Polsterung verfügen, die das Gesäß auf dem Sattel entsprechend schon. Sonst kann eine längere Strecke mit dem Fahrrad sehr unangenehm und schmerzhaft werden.

Pflegeleicht und günstig

Die kurze Fahrradhose ist pflegeleicht und kann in der Maschine bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden. Durch die kurze Trocknungszeit ist sie schnell wieder einsatzbereit. Auch das verwendete Elastan sorgt für einen stabilen Halt, sodass die kurze Fahrradhose immer in Form bleibt auch bei größerer Beanspruchung. Zum Fixieren im Taillenbereich steht oftmals auch noch eine Kordel oder ein Klettverschluss zur Verfügung, der die Hose nicht verrutschen lässt. Es gibt’s bereits recht günstige Modelle einer kurze Fahrradhose, daher kann man sich ruhig auch einmal ein oder zwei Fahrradhosen gönnen.

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