Es stellt sich zu Beginn der Fahrradfahrer-Karriere immer wieder die Frage, ob man überhaupt ein Fahrradtrikot benötigt. Diese Frage kann man ganz eindeutig mit einem Ja beantworten. Natürlich kann man auch ganz einfach ein Baumwoll-Shirt oder ähnliches tragen, doch daran wird man nicht lange Freude haben. Hier eignen sich Kunstfaser-Shirts viel besser. Daher bestehen diese Trikots meist aus Polyamid oder Polyester. Der Unterschied besteht in der Feuchtigkeitsaufnahme.
Synthetisches Material ist zu bevorzugen
Synthetische Fasern nässen nicht durch und nehmen nur geringfügig Nässe auf und diese wird sofort nach außen hin abgegeben. So klebt das Trikot nicht auf der Haut, knittert nicht oder fühlt sich unangenehm an. Nachteil ist hier die eingeschränkte Wärmeisolierung. Daher wird bei den Wintertrikots noch eine Naturfaser zusätzlich verwendet, damit man bei niedrigeren Temperaturen nicht frieren muss. Das Fahrradtrikot wird individuell für jeden Typ hergestellt. So wird bei der Produktion auf die unterschiedlichen Anforderungen bei Kindern, Frauen oder Männern eingegangen. Man wählt das Fahrradtrikot natürlich auch nach der entsprechenden Jahreszeit aus, denn die unterschiedlichen Witterungsbedingungen spielen eine nicht unwesentliche Rolle. Im Winter wird man wohl ein Fahrradtrikot mit langen Ärmeln bevorzugen, während im Sommer kurze Ärmel vorteilhaft sind. Im vorderen Bereich sollte das Trikot über einen Windblocker verfügen.
Ob Profi oder Freizeit-Fahrradfahrer – Das Fahrradtrikot ist recht vorteilhaft
Ein Fahrradtrikot der Profis unterscheidet sich in keiner Weise von dem der Freizeitsportler. Die jeweiligen Materialien sind hier gleich. Wer hier Wert auf ein flippiges Design legt, der kommt hier auf seine Kosten. Das Fahrradtrikot gibt es in den unterschiedlichsten Farben, angefangen von uni bis hin zum recht bunten Retro-Look, auf denen sich auch jeweilige Firmen-Label-Namen oder dergleichen befinden.






