Fahrradjacke

Es passiert nicht selten, dass man sich nach einer Fahrradtour verkühlt oder erkältet hat. Grund hierfür ist meist die fehlende Fahrradjacke. Doch was zeichnet eine entsprechende Fahrradjacke aus und unterscheidet sich von einer normalen Jacke? Zuerst einmal sollte hier das Gewicht und die Packgröße angesprochen werden. Fahrradjacken sollte man leicht im Rucksack oder in der Tasche verstauen können, denn sonst wird man wohl aufgrund der Umstände darauf verzichten wollen. Auf kurzen Touren reicht wohl eine einfache Windjacke, auf längeren Fahrten sollte die Jacke allerdings mehr leisten.

Langer Rücken und leichtes Material

In erster Linie sollte die Fahrradjacke über einen langen Rücken verfügen, da diese Partie bei der gebeugten Haltung meist frei ist. Eine Kapuze ist nicht unbedingt nötig, wird aber gern in Anspruch genommen. Allerdings sollte die das Tragen des Helms nicht beeinträchtigen. Die Fahrradjacke sollte nicht allzu groß gewählt werden, damit dem Wind nicht zu viel Angriffsfläche geboten wird. Dass der Stoff winddicht und wasserdicht sein soll, versteht sich von selbst, doch man muss hierbei auch auf die Atmungsaktivität achten, damit die Feuchtigkeit und auch der Schweiß nach außen transportiert werden kann.

Eine Fahrradjacke ist individuell einsetzbar

Diese Fahrradjacke kann auch bei anderen Gelegenheiten getragen werden, etwa als Regenjacke. Viele Modelle verfügen über abnehmbare Ärmel, die man bei Bedarf und zu viel Hitze einfach entfernen kann. An den Ärmelenden sollte sich ein Gummizug befinden, der am Handgelenk einen Abschluss bildet, um hier auch keine Angriffsfläche für Kälte und Nässe zu bieten.

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